Wissenschaftspreis

Zukunft der Arbeitswelt

Die Volksbank Weinheim Stiftung und das Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) Mannheim fördern mit dem Wissenschaftspreis "Zukunft der Arbeitswelt" den wissenschaftlichen Nachwuchs der Metropolregion Rhein-Neckar. Die beste Dissertation und die beste studentische Masterarbeit werden neben Preisgeldern mit der Möglichkeit zu einem Forschungsaufenthalt am ZEW prämiert. Ausschlaggebend für die Prämierung sind unter anderem die fachliche Exzellenz, die praktische Relevanz, ein starker empirischer Schwerpunkt, ein hoher Nutzwert durch eine innovative Problemlösung und die Originalität des eingereichten Themas.

6. Wissenschaftspreis "Zukunft der Arbeitswelt"

Auch mit dem 6. Wissenschaftspreis lobt die Volksbank Weinheim Stiftung in
Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in 2018 zwei Wissenschaftspreise „Zukunft der Arbeitswelt“ aus. Details lesen Sie im Flyer zur Preisausschreibung.

Aktuelles

Die Frist für die Einreichung der Arbeiten ist abgelaufen. Die Auswahl der besten Dissertation und studentischen Masterarbeit erfolgt durch die Jury der Volksbank Weinheim Stiftung und ZEW. Alle Teilnehmer werden nach der Entscheidung der Jury benachrichtigt.

5. Wissenschaftspreis

Volksbank Weinheim Stiftung und ZEW vergeben den 5. Wissenschaftspreis „Zukunft der Arbeitswelt“

Die Volksbank Weinheim Stiftung hat gemeinsam mit dem Zentrum für Europäische
Wirtschaftsforschung (ZEW) zum fünften Mal den Wissenschaftspreis „Zukunft der Arbeitswelt“ vergeben. Die Preisverleihung fand am 10. Januar 2018 im Rahmen des Neujahrsempfangs der Volksbank Weinheim eG statt.

Mit dem Wissenschaftspreis für herausragende studentische Leistungen wurden die Dissertationen von Dr. Katja Dlouhy und Dr. André Nolte (beide Universität Mannheim) ausgezeichnet.

Frau Dr. Katja Dlouhy fand in Ihrer Arbeit "New Perspectives on Career Development and the Emergence of Career Patterns" heraus, dass Entscheidungen zu Beginn einer Karriere durchaus sehr langfristige Folgen haben können und entwickelte daraus eine Methode, mit der Unternehmen prognostizieren können, welche Mitarbeiter das Unternehmen aus eigenem Antrieb verlassen werden.

Herr Dr. André Nolte wiederum beschäftigte sich in seiner Arbeit "Empirical Essays on Labor Economics and Digitation" unter anderem mit den Auswirkungen des Internets auf das Suchverhalten von Arbeitslosen und fand Belege dafür, dass die Digitalisierung eine schnellere Vermittlung in einen neuen Job fördert.